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Das 'Who's Who' - die besondere
bibliografische Enzyklöpädie |
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N G L I S H |
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Philosophie und Anspruch
Biographische Enzyklopädien
mit dem Titel "Who's Who" haben eine langjährige
Tradition in Europa und Amerika.
Seit mehr als 150 Jahren hat der Begriff "Who's Who"
auf diese Weise eine besondere Bedeutung erlangt, die auf eine
herausgehobene Auswahl von Persönlichkeiten aus den verschiedensten
Bereichen des öffentlichen Lebens schliessen lässt.
Man könnte sagen, dass ein "Who's Who" immer ein
Referenzhandbuch zur Elite eines jeweiligen Tätigkeitsbereiches
innerhalb etwa eines regionalen oder nationalen Rahmens darstellt.
Das "Who's Who" schreibt somit zugleich moderne Zeitgeschichte
- Persönlichkeiten und ihre Leistungen werden über
die Zeit vor dem Vergessen bewahrt.
Alle Who's Who-Ausgaben veröffentlichen
auf Grund der internationalen Who's Who-Philosophie einem festgelegten
Schlüssel folgend immer nur stichpunktartige Fakten, wobei
sie sich grundsätzlich einer darüberhinausgehenden
Beurteilung enthalten.
Das Art Domain Who's Who
in Visual Art
Der Erscheinungstermin der Ausgaben
2010-2011 ist für das erste Quartal 2010 vorgesehen. Um
vermehrten Anfragen nach einer englischsprachigen Ausgabe nachzukommen,
gibt der Verlag seit 2008 neben der deutschen auch eine englische
Fassung heraus: "Who's Who in Visual Art - 100 Künstler
der visuellen Medien" UND "Who's Who in Visual Art
- 100 Recommended Artists of the Visual Media".
Die Ausgaben sind jeweils auf
100 Künstler-Einträge der Medien Malerei, Grafik, Skulptur,
Digitalkunst, Textilkunst begrenzt; es werden die Whois-Nummern
"DE 1-100" bzw. "World 1-100" vergeben. Jedes
Buch enthält alle wichtigen biografischen Informationen
zu jedem gelisteten Künstler nebst einem Werkbeispiel in
hoher Abbildungsqualität. Vereinzelte ganzseitige Werkabbildungen
bereichern das Bucherlebnis. Aufgrund der inhaltlichen Struktur
und der sehr übersichtlichen Gestaltung ist das Who's Who
in Visual Art" zu einem hilfreichen Referenz-Handbuch für
private und öffentliche Kunstsammler, Galeristen und alle
kunstinteressierten Auditorien geworden. |